Teil eines Werkes 
6. Bd. (1827)
Entstehung
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Vorbericht. xV

weiſe fortan vor Augen, und macht ihn natürlich eben ſo be⸗ ſcheiden, als er unternehmend, tapfer und zurückhaltend iſt.

Man beabſichtigt bei dieſer Vergleichung eines kleinen Romans mit Werken vom größten Ruf und vom größten Verdienſte nichts weiter, als einige Beziehungen anzudeuten, welche ſie unter einander haben mögen. Derſelbe iſt nur eine leichte Skizze, deren glückliche Federſtriche man gern her⸗ vorheben möchte, und deshalb müßte man ſie mit den großen Gemälden zuſammenhalten, mit welchen ſie vielleicht etwas Gemeinſames in der Zeichnung haben.

Der Verfaſſer des Habib war viel mehr Dichter, denn Erzähler; man ſieht, er verweilt gerne, wo er ſich ſeiner Dichtergabe erfreuen kann; er war vertrauter mit der Litte⸗ ratur, als die übrigen, die mit ihm gewetteifert haben, ohne daran zu denken, die Sammlung der Tauſend und Einen Nacht zu vermehren; ſeine Erfindungen nehmen eine andre Wendung, und man ſieht wohl, er ſtrebte unter ſeinesgleichen in Darſtellung und Bildern neu zu ſein.

Seine Geiſterlehre, deren Ausführlichkeit ſein Werk et⸗ was beläſtigt, iſt von der ihrigen verſchieden; ſichtlich liegt ihr die Vorſtellung zum Grunde, daß die abtrünnigen Gei⸗