Abulfauaris: erſte Reiſe. 321
Eines Morgens ging ich aus Habibs Hauſe, in der Abſicht, nichts zu ſparen, um uͤber dasjenige was ich wiſſen wollte, aufgeklaͤrt zu werden, als eine Art un Sklave mich auf der Straße anhielt, und zu mir agte:
„Herr,„erkennet ihr mich nicht?“
„Nein,“ antwortete ich ihm:„eure Zuͤge ſind mir gleichwohl nicht ganz unbekannt; es ſchwebt mir wohl ſo vor, daß ich euch ſchon geſehen habe, aber ich kann doch nicht ſagen, wo.“
„Ich meinerſeits erkenne euch wohl,“ fuhr er fort:
vihr ſeid Muſelmann und nennt euch Abulfauaris:
ich habe die Ehre gehabt, euch allerlei kleine Dienſte
zu leiſten, waͤhrend eures Aufenthalts bei der Prinzeſ⸗
ſinn Kanſade, deren Sklave iich war, und noch bin.
Ich war es, der, auf ihren Befehl, den Schiffsherrn
Dehauſch holte, dem man euch uͤberlieferte. Ich rich⸗
tete dieſen Auftrag nur mit Bedauern aus, ich bitte euch, davon uͤberzeugt zu ſein.“
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