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ſollt mit mir reiſen. Es befinden ſich auf dieſer In⸗ ſel, welche wegen der vielen Tieger daſelbſt unbewohnt iſt, mehr als zweihundert Brunnen, in welchen es Perlen von außerordentlicher Groͤße gibt. Dieſe iſt niemand bekannt, außer mir. Ein alter Schiffshaupt⸗ mann, deſſen Lieeblingsſklave ich einſt war, entdeckte mir dieſe Schaͤtze, und unterrichtete mich, auf welche Weiſe man ſich jenen Brunnen naͤhern kann, trotz den wilden Thieren, welche nur dort zu ſein ſcheinen, um den Zugang derſelben zu verwehren.“
„Wahrlich,“ ſagte ich, an dieſer Stelle den Greis unterbrechend,„der Schiffshauptmann that ſehr wohl, daß er euch das Geheimnis mittheilte, wie man un⸗ geſtraft in dieſe Inſel eindraͤnge; denn mich duͤnkt, die Tieger duͤrften die Fremden, welche dort anhalten, uͤbel empfangen.“
„Es iſt leicht,“ fuhr er fort,„auch die wuͤthig⸗ ſten Tieger in die Flucht zu jagen: wir duͤrfen nur waͤhrend der Nacht mit angezuͤndeten Reiſigbuͤndeln die Inſel betreten; der Anblick des Feuers erſchreckt dieſe Thiere und zwingt ſie, zu fliehen.
Wir wollen alſo hingehen,“ fuͤgte er hinzu, und aus dieſen koſtbaren Quellen eine große Menge Per⸗ len hervorziehen, welche wir bei unſerer Ruͤckkehr in dieſer Stadt verkaufen koͤnnen; und das Geld, wel⸗ ches wir daraus loͤſen, vereinigt mit dem, welches ich


