Tauſend und Ein Tag.
Perfiſche Erzaͤhlungen.
Hundert und vierter Tag.
Naum hatten wir angefangen zu rudern und uns vom Ufer zu entfernen, als wir den Schwarzen er⸗ ſcheinen ſahen, dem dies Bot gehoͤrte; er ſtieß ein entſetzliches Geheul aus, als er es nicht mehr am Pfahle ſah, und er drohte uns: aber all ſein Schreien war vergebens, eben ſo wie ſeine Drohungen. Wir waren ſchon im offenen Meer, und hatten die Inſel aus dem Geſichte verloren, als die Nacht anbrach. Wir dankten dem Himmel fuͤr unſre Befreiung, und empfanden daruͤber ſo große Freude, als wenn wir in
einem ſichern Hafen geweſen waͤren. Obgleich wir auf 1
III.


