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„Die Sache iſt aus und entſchieden,“ ſagte ſte,„mein bisheriger Buchhalter, der Herr Specht, hat mir die Wahrheit deſſen, was Sie,“ ſie wandte ſich zu mir, „was Sie vorhin ausgeſagt, eingeſtanden, er habe Sie fälſchlich angeklagt, er hat Sie abſichtlich in's Unglück ſtürzen wollen. Der Buchhalter verläßt morgen mein Haus für immer, Sie ſind von dem Verdacht, der auf Ihnen geruht, vollkommen gereinigt und ich ſage es offen, daß es mir ſehr leid thut und daß ich bedaure, etwas Uebles von Ihnen geglaubt zu haben, geben Sie mir Ihre Hand und ich bin Ihnen geneigter, wie zuvor.“
„Gott ſei Dank!“ ſagte der Commerzienrath und er⸗ hob ſich von ſeinem Sitz;„die Angſt, die Sie ausge⸗ ſtanden, haben Sie einigermaßen verdient, Ihr habt eine Zeit lang, wie wohl erfahren, ein ziemlich lockeres Leben geführt und Sie haben dieſem Treiben die Krone auf⸗ geſetzt, indem Sie das Geld, das Sie in meiner Kaſſe erhoben, leichtſinniger Weiſe liegen ließen.“
„Ja, ja,“ fuhr der Doktor fort,„allverehrter Fabri⸗ kant und wenn zufällig das Geld auf der Straße ver⸗ loren ging, ſo kam Ihre Unſchuld nicht ſobald an den Tag, laſſen Sie ſich das eine große Lehre ſein.“
Ich dankte dem Commerzienrath herzlich für ſeine Freundlichkeit und ſeine Worte, der junge Herr Block half ihm ganz entzückt den Paletot anziehen und der Banquier empfahl ſich mit einigen freundlichen Worten.


