Hinaus in die Welt!
Mit dieſer troſtreichen Epiſtel war nun unter meine ſtille und friedliche Mühlen⸗Idylle ein dicker ſchwarzer Strich gezogen und was jenſeits deſſelben lag, der duf⸗ tige Wald, die friſche herrliche Luft, das ſprudelnde Waſſer und die einſame Mühle mit den lieben, freund⸗ lichen Menſchen darin, zu einem Traumbild geworden, das mir gemach und langſam entſchwebte und ich jetzt, obgleich ich noch mitten darin war, kaum noch feſtzuhal⸗ ten vermochte. Vor mir dehnte ſich aber eine weite trau⸗ rige Heide aus, bevöl'zrt mit Reißmehliſchen Geſtalten und fern am Horizont ſchwebte das Bild des Freundes, meines theuren Doktor Burbus, von dem ſeit ſeiner Ab⸗ reiſe Keiner von uns mehr eine Silbe vernommen.
Obgleich ich nach E. nur wenige Stunden zu mar⸗ ſchiden bar ſo eeſchien mir doeh dieſe kleine ohne


