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daß jetzt der entſcheidende Augenblick gekommen ſei, wo ſich mein Leben zum Guten oder Böſen wenden müſſe, eilte mir nach, um mich noch einmal weinend an ihr Herz zu drücken, wobei ſie mir zugleich einen Silbergro⸗ ſchen in die Hand ſchob, den ich dankbar einſteckte und dazu eine Grimaſſe ſchnitt, als ſei mir ebenfalls das Weinen näher als das Lachen. Sie wurde dadurch tief gerührt und noch auf der Treppe hörte ich, wie ſie ſchluch⸗ zend verſicherte, ich ſei das beſte Kind von der Welt und bei dem Talent, das ich zu allem beſitze, würde ich ſelbſt im Kramladen etwas Außerordentliches werden.


