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Der Beruf.
In den für mich ſo denkwürdigen Tagen, wo ich Schul
die ganze Welt zappeit und vergebens nach der verlorenen Freiheit ringt, in jener Zeit war noch viel weniger als jetzt von einer Kunſt die Rede, in der man es freilich bis auf dieſen Tag noch nicht weit gebracht hat. Ich meine die Kunſt, den Kopf eines Menſchen mit einigen gewandten Griffen zu betaſten und ihm genau zu ſagen, welche An⸗ lagen er beſitzt, welche Fähigkeiten er auszubilden hat und welches Geſchäft er ergreifen muß, damit er ſpäter nicht, gleich ſo Vielen, über verfehlten Beruf zu klagen haben möge. Wäre es aber auch damals möglich geweſen, mir
nach den Auswüchſen meines Kopfes genau zu ſagen, wozu .3 befähigt ſei, ſo hätten es mir doch die Verhältniſſe nicht
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bank und Spielplatz verlaſſen mußte, um als Glied in die Kette einzutreten, unter dem Namen Geſchäftsleben p


