Teil eines Werkes 
4. Bd. (1874)
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ich Ihnen hiermit meine Hand zu einem feſten und gewiß glückbringenden Bunde.

Welche ich mit Dank ergreife, Majeſtät, da ſich der heutige Roſenthal einem ſolchen Amte gewachſen fühlt; ich werde mit Spiegel und Pritſche wirken, und man ſoll, hoff' ich, mit mir zufrieden ſein.

Ich danke Ihnen, kommen Sie recht bald nach der 3 Stadt und ſtellen Sie ſich dort meinem Sohne zur Ver⸗ fügung und noch Eins, lieber Roſenthal, damit Sie im Stande ſind, ſogleich mit Glück zu debütiren, ſagte der König, indem er vor ſich hinblickend wieder im Zimmer auf und ab ſchritt,ſo will ich Ihnen einen guten Wink geben die da drüben, er machte mit der Hand eine Bewegung, wie weit über die fernen Berge hinüber, haben ſich vorgenommen, etwas wie eine feierliche Ver⸗ lobung in Szene zu ſetzen, weßhalb die Großherzogin mit ihrer Tochter, der Prinzeſſin Henriette, bei ihrer Rück⸗ kehr aus dem Süden ganz zufällig unſere Reſidenz be⸗ rühren und dadurch zu großen Feſtlichkeiten Veranlaſſung geben wird man will ſich ein wenig fetiren laſſen nun, ich freue mich darüber und werde mich bemühen, ſie ſo glänzend als möglich in Szene zu ſetzen, und das kann ich am beſten, wenn ich ſo viel als möglich unſicht⸗ bar hinter den Couliſſen bleibe Sie werden mich ſo⸗ gleich verſtehen, ſetzte er hinzu, als er Roſenthal's fra⸗