Teil eines Werkes 
3. Bd. (1874)
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es an dem Bergabhange; daß es aber bewohnt war, und wahrſcheinlich behaglich bewohnt, ſah man an dem Rauche, der aus verſchiedenen Schornſteinen emporſtieg, ſowie an einer Fahne auf dem Thurme, die indeſſen von Wind und Wetter gebleicht und zerzaust keine Farben mehr zeigte, ſondern grau erſchien, wie die ſchweren Wolken, die ein heftiger Weſtwind über das Schloß dahinjagte. Die freundlichſte Partie des Gartens, von dem wir vorhin ſprachen wohl verſtanden: für die jetzige Jahreszeit, war eine Gruppe von Nadelhölzern, ungefähr in der Mitte des ganzen Terrains gelegen, und deren Nadeln, nicht nur weil ſie unter dem Schnee ein freund⸗ liches Grün zeigten, ſondern weil ſie ein kleines Haus umgaben, und im Verein mit dieſem dem ganzen Gar⸗ ten das Gefühl des Bewohntſeins verliehen. Dieß Haus, von röthlichem Backſtein erbaut, war zierlich in ſeinen Formen und hatte die Geſtalt jener engliſchen Cottages, die mit ihren ſpitzen Giebeln, ihren hohen, breiten Fen⸗ ſtern, ſowie ihren ſtellenweis mit dichtem grünen Epheu bewachſenen Wänden einen ſo angenehmen, behaglichen Eindruck machen; dazu kam hier noch, daß der breite Weg vom Eingang des Gartens bis an jenes Haus ſauber vom Schnee gereinigt ſchien, und daß vor der Thüre des letzteren, welches mit einem weitvorſpringenden Schutzdach verſehen war, ein geſatteltes Pferd ſtand, von einem

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