„———— Das iſt Alles, was ich Ihnen zu ſagen habe, und was ich verpflichtet war, Ihnen zu ſagen. Glauben Sie aber nicht, Arthur, daß ich Ihnen manches Gute aus meinem Leben und alle die Zufällig⸗ keiten, die mich zu Dem gemacht, was ich bin, deßhalb mittheilte, um Sie günſtig für mich zu ſtimmen, um Ihnen zu ſagen, daß ich vielleicht Ihrer Liebe nicht un⸗ werth bin— o, Arthur, Sie, den ich liebe und lieben werde, ſo lange ich athme, haben mir bewieſen, als Sie mir zuriefen: ‚O, das iſt ein entſetzliches Mißverſtänd⸗ niß, daß alle meine glänzenden Träume von Glück ja auf einem unlösharen Mißverſtändniß ruhen und nicht zu verwirklichen ſind. Ja, ich habe das wieder lebhaft ge⸗ fühlt, als ich Ihnen offen und ehrlich mein Leben dar⸗ gelegt, und möchte nun ſelbſt lächeln über dieſe thörich⸗ ten Gedanten von Glück, die ich in mir hervorrief, die mich trügeriſch umgaukelt und die alle in Nichts zerronnen ſind.“
„Warum auf einmal ſolche Worte, Ellen?“
„Um das Mißverſtändniß nicht in Ihr Leben hin⸗ über zu tragen, um Ihnen zu beweiſen, daß ich meine Lage klar überſehe, und um Sie zu bitten, mich darin zu unterſtützen; Ihr Herz iſt ſtärker als das meinige, Ihr Herz muß ſtärker ſein.“
„Wenigſtens ſtark genug, Ellen, um allen Vorur⸗
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