Teil eines Werkes 
2. Bd. (1874)
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ſie geſchehen war, weiter aufklären zu wollen, und be⸗ gnügte ſich deßhalb, mit einem ſarkaſtiſchen Lächeln die Achſeln zu zucken, und darauf nach einer Verbeugung gegen die junge Gräfin das Zimmer ſehr erhobenen Hauptes zu verlaſſen, indem er, ohne irgend Jemand anzublicken, gerade durch die erſtaunte Dienerſchaft hin⸗ durchſchritt.

Draußen aber brach ſein erkünſtelter Gleichmuth, er ballte die Fauſt, er biß ſich auf die Lippen, ja er trat heftig mit dem Fuße auf den Boden, indem er grimmig vor ſich hin murmelte:„Da erlaube ſich Jemand auch nur eine Spanne weit vom geraden Wege abzuweichen, und gleich packt ihn der Teufel beim Schopfe; warum bin ich nicht in meinem Vorzimmer geblieben?“ Doch was halfen alle dieſe Fragen: warum und weßhalb? die abgelaufene Zeit war durch keine Vorwürfe, keine Reue zurückzuholen, und als Graf Wieneck unmuthig ſeine Uhr unter der Uniform herausriß, ſah er, daß dieſe ſo raſch abgelaufene und ereignißvolle Zeit eine volle Stunde betrug.

„Jetzt fehlte nichts mehr,“ murrte er, eilfertig durch die Genge des Schloſſe dohinilende„als da ch langt hätte.“

Doch war ihm das Glück in dieſer Richtung nicht