Teil eines Werkes 
2. Bd. (1874)
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Beſagte Kleine zu kommen, fiel Graf Wieneck dem Oberſthofmeiſter raſch in's Wort, worauf dieſer ſchmunzelnd erwiederte:Meinetwegen, kommen wir auf ſie

Zurück.

Allerdings zurück.

Glauben Euer Excellenz wohl, daß es ein dankbares Geſchäft wäre, ſich der armen Melina anzunehmen, ſie zu ſchützen, zu protegiren, zu erheben?

So ein wenig Gott und Bajadere zu ſpielen, ant⸗ wortete der Oberſthofmeiſter mit einem ſehr gemäßigten Ausdruck des Erſtaunens in ſeinem Geſichte.

So was dergleichen; denn ich fürchte, ſie könnte jetzt eine mächtige Protektion brauchen. Baron Schalken, der jetzt aus allerbeſter Quelle weiß, daß man von oben herab die Entfernung der Kleinen auf's Dringendſte wünſcht, wird ſeinen Liebling von geſtern deßhalb heuter mit großer Härte behandeln.

Das wäre ſo eine Protektion für Sie, lieber Wieneck.

Hier zuckte der Flügeladjutant unter einem ſehr be⸗ deutſamen Lächeln die Achſeln, indem er mit glücklich ge⸗ ſpielter Verlegenheit ſagte:Allerdings, Excellenz wenn wenn nicht gerade jetzt, wenn ich nicht im Au⸗ genblicke