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das wird Seine Excellenz der Oberſthofmeiſter beſtätigen,“ ſetzte Roſenthal mit einer gefälligen Handbewegung gegen dieſen hinzu.
„Das iſt allerdings wahr,“ erwiederte dieſer mit ſehr deutlichem Erſtaunen—„aber“—
„Ja,— aber— Roſenthal,“ lachte der Hausherr, „ſei ehrlich, Roſenthal, und geſtehe, daß Du wieder ein⸗ mal brodirt haſt.“
„Ja, geſtehe das, Roſenthal.“
Dieſer trommelte leicht vor ſich auf den Tiſch, blickte Alle der Reihe nach mit großem Ernſte an und ſagte hierauf mit einem ſolchen Tone der Entſchiedenheit, daß ſogar Baron Brenner, der ihn bisher mit einem eigen⸗ thümlichen Lächeln von der Seite betrachtet, aufmerkſam wurde:„Seine Majeſtät waren höchſt gnädig, Seine Majeſtät klagten mir einigen Verdruß, den Allerhöchſt Dieſelben heute gehabt, und zwar das Departement Sei⸗ ner Excellenz des Herrn Oberſthofmeiſters betreffend.“
„Ah,— a— a— a— Herr von Roſenthal!“
„Man hat mich zum Reden gezwungen, und jetzt rede ich. Seine Majeſtät beklagten ſich über eine vergeſſene Einladung, Euer Excellenz müſſen am beſten wiſſen, ob der König dazu Urſache hat. Auch behauptet Allerhöchſt Derſelbe, der Menu ſeiner Tafel ſei nie ſo unbedeutend
geweſen, wie in dem gegenwärtigen Augenblick.“


