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deliziös ſich von dieſer Seite des Schloſſes aus, ja von dieſem Fenſter, der neue türkiſche Kiosk ausnimmt. Herzog. Ich ſehe nicht nach dem türkiſchen Kiosk. Herzogin czum Grafen). Was hat der Herzog? Graf cCtritt ebenfalls an's Fenſter).
Euer Durchlaucht bemerken wohl jene rieſenhafte Aloe, die ihren Blüthenſtengel emportreibt?— Wirklich eine prachtvolle ſeltene Pflanze!
Herzog. Ich habe nicht darnach geſehen, ſondern— Oberſthofmeiſter und Graf. (Drängen ſich näher.) Herzog.
Sondern— wenn ich mich nicht ſehr irre, ſo ging dort unten vor wenig Augenblicken— da bei der großen Allee, die nach dem Baſſin führt—
Oberſthofmeiſter und Graf.„.
Wer, Euer Durchlaucht?
Herzog. O cer wendet ſich vom Fenſter abb mein geheimer Agent vorbei. Alle. Wo?— Der geheime Agent? Oberſthofmeiſter und Graf. (Drängen ſich an's Fenſter) Herzog czu Graf Osar).
Alſo, mein beſter Graf Oskar, richten Sie ſich bei uns häus⸗ lich ein, ich hoffe, wir werden uns öfters ſehen; denn die Stadt iſt ſo klein, daß die Lebensluſtigen eng zuſammenhalten müſſen, ſonſt jagt Uns die Langeweile aus Unſerem eigenen Lande hinaus. — Auf baldiges Wiederſehen!— Adieu, Mama, ich bitte nachher


