Teil eines Werkes 
1. Th. (1862)
Entstehung
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hen, daß ſich die beiden Gäſte des Kupferſchmiedes, wie auf ein verabredetes Zeichen, plötzlich verwundert und fragend anſahen. Indeſſen hatte der Herr des Hauſes leiſe gepocht, viel leiſer als von einem ſo küh⸗ nen Manne, der zum Frühſtück zwei Menſchen das Le⸗ ben rettete, zu erwarten ſtand.

Eine große, umfangreiche Dame, die eine Per⸗ lenſchnur um den Hals trug und ein breites Küchen⸗ meſſer in der Hand führte, öffnete die Pforte. Die ſonſt ſo laute Stimme des Schmiedes ſank zu einem leiſen Flüſtern herab.Gute Katharine Brigitte hub er an, liebes Weib, ich ſetze voraus, daß Du bereits von dem großen Ereigniß in Kenntniß geſetzt biſt, in die⸗ ſer Vorausſetzung habe ich....

Dummheiten! fiel ihm hier die Angeredete in's Wort,nichts als Dummheiten, was hat Dich der Gaul und der Pferdejunge zu kümmern; mag alle Beide der Teufel der Geier will ich ſagen, holen, aber ich wette, da ſteckt wieder der einfältige Nachbar dahinter. O, er ſoll mir nur einmal kommen, der alte Fabelhans.

Ich verſichere Dich.

Verſichere mich gar nichts, ich habe Alles aus dem Fenſter mit angeſehen.

Nun eben deshalb.