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vorübergehen und, mich Raths zu erholen, hinauf⸗ ſteigen zu Ihrem bewährten Freunde dem Notar.“
Dieſem hatte die Baronin den Ausgang des Bal⸗ les verſchwiegen; er durfte davon nichts erfahren.
Er ſchätzte den Maler, mit dem er, wie ſie wohl wußte, in jüngſter Zeit einen innigen Umgang unterhielt, konnte er nicht ſelbſt deſſen Fürſprecher werden und was hätte ſie bei der Unklarheit ihres Zuſtandes, in dem ſie ſeit jenem Geſtändniß ſchwebte, thun ſollen! Neigte ſich ihr Herz dem Maler nicht zu? Hatte ſie das Intereſſe, welches ſie bei der erſten Begegnung mit ihm empfand, etwa abgeſchwächt! würde nicht ein beſſer gewählter Ort, eine ſchicklichere Zeit möglicher Weiſe andere Erfolge gehabt haben?
Alle dieſe Zweifel und Fragen, welche die Baronin ſich ſelbſt vorzulegen kaum wagte und die ſie erſchreckten, beſtimmten ſie, diesmal der Einladung der Lady Folge zu geben, zumal ſie ſich doch ſagen mußte, dieſe trage an dem Vorfall keine Schuld.
Die Lady empfing die Baronin auf das Freudigſte.
„Der Tag,“ begann ſie,„iſt zu ſchön, um im Saal oder den Zimmern ſeine Stunden zu verbringen. Lafſen Sie uns unter den Boskets, dem Laubdach der Bäume zwiſchen Blumen wandeln. Sie haben den Gar⸗ ten nur bei Abend geſehen, und damals blendete das Licht des Feuerwerkes anfangs; dann war das Licht des


