Teil eines Werkes 
4. Th. (1864)
Entstehung
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Das Feuerwerk beginnt; die Baronin iſt entzückt über dieſen bunten Glanz.

Ach wie leid thut es, wenn ſo etwas endet, ruft ſie aus.

Ich kenne, erwiedert Pierre,ein Feuer, welches ohne zu enden leuchtet und fort und fort neue Farben⸗ pracht zeigt.

Von welchem Feuer ſprechen Sie? fragt die Baronin unbefangen.

Von dem, welches Sie entzünden.

Was wollen Sie damit ſagen? fragt ſie erſchre⸗ ckend und ſtrengt ſich an, ihm ihre Hand zu entziehen, die er küſſen will.

Theuerſte Baronin, fleht Pierre.Hier, wo wir allein ſind, erhören Sie den Mann, der die Feſſeln der Welt getragen hat, der ſie abwirft, ſeit er Sie geſehen; ſtoßen Sie den müden Wanderer nicht von dem Lebens⸗ quell zurück, an dem er niederſinkt, um ſich rein zu baden von allen Schlacken; Sie ſind der Lebensquell; erhören Sie meine Liebe!

Das Wort hörte ſie kaum noch, denn ſie war nach einer anderen Richtung des Gartens durch eine Seiten⸗ thür entflohen.

Pierre lag auf den Knien noch am Boden, als die Lady mit einem Theil der Geſſellſchaft erſchien.