die Armee, gut, daß ich es weiß, wie heißt Euer Freund?“
„Hans Winkl, Euer Durchlaucht.“
„Hans Winkl“— der Name klang ſo ſeltſam in den Ohren des Erzherzogs, der ein Schloß hatte, das Winkl und einen Sohn, der ſich Hans nannte, dann aber fuhr er nach einer Secunde gleichgültig fort:„Du ſagſt, das Dich der Burſche hieher begleitet.“
„Ja das ſagte ich, und ich bin überzeugt, daß er mich auch hier erwartet.“
„So hat der Burſche nichts zu thun? ſchöne Ord⸗ nung, ich werde mit Herrn Mollart ſprechen.“
„Der kann da nichts thun, der Burſche iſt nur mir zu Liebe mitgezogen.“
„Um ſo ſchlimmer, glaubſt Du, alſo, daß der Spion noch im Schloſſe ſei?“
„Höchſt wahrſcheinlich.“
„Gut— Du wirſt ihn, ſobald er ſich nähert, hie⸗ her bringen laſſen.“
„Wer wird mir glauben?“
„Ich werde es anders einrichten,— Der Erzher⸗ zog ſchritt auf die Thüre zu und rief:„Stadion!“
Sogleich erſchien der Kämmerer. Max ſagte:„Ihr werdet Acht haben, wenn ſich ein Hakenſchütze inner⸗ halb der Burg dieſem Manne(auf Tſchapin deutend) nähert. Dieſer Menſch wird in aller Stille aufgehoben


