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kaufmänniſchen Zwecke ermatteten und trübten den Geiſt, ohne ihn je anzuregen oder zu beſchäftigen. Ich mußte mit dem Leben ſelbſt für die Mittel zu leben bezahlen. Ich hatte mancherlei Beſchwerden und Hinderniſſe und Niemanden, um mir zu helfen oder mich zu befördern; ich war verdammt, mich mit der gemeinen, freud⸗ und hoffnungsloſen Arbeit zu ſchleppen, die ich ſo tief haßte, ſo innerlich verabſcheute, und die doch kaum der Nothdurft der Gegenwart abhalf und auch keine Ausſicht für die Zu⸗ kunft bot. Ich hatte weder Freunde noch Verwandte, mir zu rathen und zu helfen, und da ich mit inſtinktivem Ekel vor den verkommenen und verkrüppelten Weſen zurückwich, mit denen der Handel mich in eine unnatürliche Verbindung brachte, ſo wohnte ich einſam und allein in meiner innern Welt und ſuchte nie denen zu gefallen, welche mir hätten helfen und mich erheben können. Allmälich verſank ich in einen ſo dicken Schlamm höhniſch blickender Verzweiflung, angewiderter hoffnungsloſer Abſpannung, daß die Flügel des Geiſtes, die mich hätten emportragen können, matt und ſchwer wurden, und ich in meiner bittern Noth vergeblich bei ihrer Kraft Hülfe ſuchte.
Wie ein im Schiffbruch auf eine ſturmgepeitſchte Küſte verſchlagener Menſch ſich aus der Gefahr herausarbeiten muß, indem er ſeine ermatteten Glieder aus dem Bereich


