zeigen, wie's inwendig mit ihm ſteht. Willkürlich leben kann Jeder.“
„Kommt her denn, Fulvius und Sophronia!(Meine Sophronia darf ich länger dich nicht nennen!)
Reicht mir die Händ'!— Ich gebe dieſe Hand ü An Einen, der euch zärtlich liebt, und glaube, Daß dieſes Herz nicht gegen ihn. So ſeid ihr Nun eins. Und möchten gnädiglich die Götter Des Segens vollſtes Maaß auf eure Häupter Herniederſchütten! Lebet und gedeiht
In Glück; und ich verlange andres nichts,
Als dies zu ſchaun und dem Geſchick zu danken, Das mich zum Werkzeug auserſah, ſolch' Glück Zu ſtiften unter euch.
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Geliebte mein? Mein Freuud? Wie plötzlich mich das Wort entmannt! 4 Mein Herz iſt ſchwach, und qualvoll kämpf' ich um Die Größe, die ich wollt' behaupten....“ Giſippus.
„Das Muß iſt hart, aber beim Muß kann der Menſch allein
Goethe.


