Teil eines Werkes 
1. Th. (1860)
Entstehung
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am Morgen entfliehen müſſe, und die immer erneute An⸗ ſtrengung im Schlummer zu verharren. Ich hoffte nichts Beſtimmtes, ich bildete mir keinen klaren Plan; ich ver⸗ mied die Vorüberlegung der Zukunft und warf mich blind in den Schooß der Gegenwart.

Während deſſen verfloß unſer Leben in Seanook in der Weiſe und unter ſolchen Beluſtigungen, wie ſie der Auf⸗ enthalt an der See mit ſich bringt. Die neueAlice Wentworth ſegelte in der That gut, ganz zu Fritz's Zu⸗ friedenheit, der in ſolchen Punkten ſehr kritiſch war. Wir nahmen Theil an ihren raſchen, weiß beſchwingten Aus⸗ flügen über die kleinen hüpfenden Wogen, oder ſonnten uns darin, wenn ſie bei luftloſer Stille ſchaukelnd und wiegend auf den hellgrünen kräuſelnden Wellchen bei denSchwarzen Felſen lag. Obgleich die kleine braune Stute, die ſo oft ſcheute, verabſchiedet war, ſo fand Fritz doch einen Erſatz dafür in der Perſon eines nußbraunen Pferdes, welches nebſt einem leichten Wägelchen beim Wirth von Wentworth Arms zu miethen war. Wir fuhren damit nach Went⸗ worth Hall, nach Franklin's Meierei, nach Oldtower Caſtle, nach Oakmoore Common, nach Fern Wood und allen be⸗ nachbarten Dörfern. Zuweilen auch begaben wir uns in

die tiefe Schlucht des Landweges. Der feuchte Pfad war

hier ganz überhangen durch die auf beiden Seiten dicht