Teil eines Werkes 
1. Th. (1860)
Entstehung
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Stillen Meeres gegen irgend einen wüſten, einſamen Strand. Wir durchkreuzten den mächtigen Atlantiſchen Ocean. Wir ſahen das Cap der guten Hoffnung und das Cap Horn und glühten vor Bewunderung für jene furchtloſen Menſchen, welcheſich einſt zuerſt hinauswagten in die ſchweigende See. Auch beendeten wir unſre Phantaſiereiſe nicht eher, als bis der RufLand, ho uns in einem transatlantiſchen Hafen willkommen hieß; in irgend einer italieniſchen See⸗ ſtadt mit weiß ſchimmernden Mauern; auf einer griechiſchen oder weſtindiſchen Inſel; in der Bucht Neapels oder des Goldnen Horns; in der Stadt der Paläſte an den Ufern des Hooghley; in der neuen Stadt, diean dem langen

Schwall der Auſtraliſchen Seen entſteht, an den waldigen

Ufern des Yarra⸗Yarra; in einer von Junken umgebenen, Pagoden gekrönten chineſiſchen Stadt; in dem großen ſonnen⸗ hellen Valparaiſo; oder in den öden arktiſchen Regionen des ewigen Froſtes. O, hätte ich die Erziehung eines Poeten zu leiten wie eitel auch alle ſolche menſchlichen Projekte ſind er ſollte in ſeiner Jugend zur See gehen, ſolange die Luſt nach Abenteuern noch friſch und die Ro⸗ mantik des Gefühls noch empfänglich iſt; er ſollte das An⸗ denken der ewig wechſelnden Schönheit und der erhabenen Feierlichkeit des mächtigen Oceans im Farbenglanz eines