Teil eines Werkes 
1. Th. (1860)
Entstehung
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zählte Minuten eintheilten. Ich konnte ihm nur ſchwer den Drang der harten Nothwendigkeit begreiflich machen, als Entgegnung auf ſeine ſtürmiſche Aufforderung:„Komme aus dem gräulichen Loch heraus, lieber Junge, und laß uns einen Ritt auf dem Pony machen; es iſt ein ſo ſchöner Tag!“

Auch ich ſah ihn, jenen hellen, ſchönen Sonnenſchein und fühlte ſeine Glorie vollſtändig ſo tief, als er. Nein, ich fühlte ſie tiefer, abgeſehen von unſerer beſondern Be⸗ gabung für die Würdigung des Schönen; denn war ich nicht ein ermüdeter Sklave, während er, der glückliche Burſch, jene verhaßten Räume, die dem„Geſchäft“ gehei⸗ ligt, oder zum Geſchäft verdammt ſind, verlaſſen konnte, um den Pony zu beſteigen, fortzureiten und der Freiheit zu genießen. O, wie das ſtaubige, unheimliche Dunkel des ſchmutzigen, niedrigen Plutustempels ſich noch ver⸗ finſterte, wenn ſein elaſtiſcher Fuß die Schwelle überſchritt und mich eingeſperrt zurückließ. Dieſer Umſtand war ein Sinnbild von unſer Beider Lebenslauf. In der That, unſere Jugend ward in gar verſchiedenen Schulen zu⸗ gebracht.

Die Jahre zogen langſam vorüber; mir höchſt lang⸗ ſam, höchſt trübe. Wenn wir ſpäter auf entſchwundene Jahre zurückblicken, ſo ſehen wir Alles, was hinter uns