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Einfluß auf ſeinen Werth und ſeine Glückſeligkeit leben⸗ diger als je angeregt. Ich hegte den heißen Wunſch, ihm zu dienen, ihm zu helfen. Ich beſchloß, es zu verſuchen, und ich bildete mir ein, daß meine eigene traurige Erfah⸗ rung und meine tiefere Erkenntniß ihm von Nutzen wer⸗ den könnten. Während ich ſo über die Mittel, ihm zu die⸗ nen, nachdachte und meinen Geiſt auf einen Punkt zu bannen ſuchte, um zu einem klar entſchloſſenen Handeln zu gelangen, geſchah es, wie es in den ſeltſamen innern Prozeſſen oft geſchieht, daß meine Gedanken weit von dem einfachen Thema abſchweiften, das zur Entſcheidung vor⸗ lag, und ſich in allerlei E innerungen an Fiitz überhaupt und an meine ganze Bekanntſchaft mit ihm verſenkten. Ich dachte daran, wie die erſte gegenſeitige Annäherung zur wieklichen Theilnahme und Zuneigung, wie die Zunei⸗ gung zur Freundſchaft reifte und wie der vertraute Um⸗ gang endlich den innigſten Verkehr erzeugte. Er ſchwebte mir als Schulknabe vor, frei und kühn, ſchön und lebhaft, offen, gewinnend, talentvoll und übermüthig. Seine Ein⸗ fälle und Streitigkeiten, ſeine Poſſen und Verlegenheiten, ſein Frohſinn, ſeine Beliebtheit bei allen Mitſchülern, ſeine Läſſigkeit während der erſten Hälfte des Semeſters und ſeine angeſtrengte Arbeit gegen das Ende, um einen Preis zu erhalten, Alles ward wieder friſch in meiner Erinnerung.


