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Eau de Cologne, um die Ausdünſtungen des ſo eben da⸗
abzuſchreiten:
„Wie wenig ſchmeichelhaft iſt Weibesliebe! Dahingegeben meiſt dem erſten Beſten,
und meinen Wein, betrinkt Euch und kommt dann Abends vollkommen untüchtig herauf, um mich zu fragen, ob ich noch etwas gebrauche!— Holla, alte Frau, nehmen Sie ſich in Acht!“ Dieſe letzte pathetiſche Beſchwörung wurde hervorgerufen durch die Kundgebung einer Neigung von Seiten der Dame, die Treppe hinunterzutauchen, als ob ſie aus einem Badekarren ſtiege. Sie erreichte indeſſen glücklich den Flur und klopfte mit ihrem Regenſchirm an eines Andern Thür, ob aber in der Abſicht, ihn zu fragen, ob er noch etwas zur Nacht bedürfe, oder in dem Glau⸗ ben, daß ſie dort wohne und die Nacht da zubringen müſſe, bin ich nicht im Stande zu melden. Die Thür öffnete ſich, ſie taumelte hinein, und die Viſion war verſchwunden. „Pfui,“ rief Fritz und beſprengte das Zimmer mit
geweſenen Beſuchs zu beſeitigen;„Gott ſei Dank, daß ſie fort iſt, die betrunkene, ſpitzbübiſche alte Hexe! Grey, mein
Junge, das iſt auch eine von dem herrlichen Geſchlecht, über welches Du immer ſo viel begeiſterten Unſinn 1 ſchwatzeſt!“ Hier begann Fritz, wie es ſeine Gewohnheit in der Aufregung war, deklamirend im Zimmer auf⸗ und


