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nen Räder, welche das Hirn ſo ſchwer machen und das Herz ſchmerzlich beklemmen. Es iſt ziemlich überflüſſig hinzuzufügen, daß ich ein armer Mann war. Mein Leben ſchwebte,„wie ein Stern zwiſchen Nacht und Morgen,“ zweifelhaft und unentſchieden zwiſchen zwei Welten. Meine inneren Beſtrebungen wenigſtens gehörten der Welt des Denkens und der geiſtigen Sehnſucht an; mein Loos war in die Welt niedriger Dinge und rauher Kämpfe gegen die bittern Feinde der Armuth und ſchweren Broderwerbes ge⸗ worfen. Aber meine Natur machte mich ungeſchickt, in den Geſchäften meiner Beſtimmung vorwärts zu kommen. Ich hatte zu viel und zu innig in dem Reich hoher Gedanken und hoher Denker gelebt— in der herrlichen Geſellſchaft herrlicher Bücher— um herabſteigen zu können und für das Handthieren und Lukriren geeignet zu ſein; ich ver— mochte es nicht, meinen ganzen Geiſt in die Gränzen des Geſchäftes zu preſſen, obgleich ein ſtrenges Pflichtgefühl mich zu einem tüchtigen und eifrigen Arbeiter machte. Des⸗ halb war ich tief in unſere engliſche Hölle des„Nichtfort⸗ kommens in der Welt“ hinabgeſtoßen und behielt zum Troſt nur die ferne, ſchwache Hoffnung, vielleicht in irgend einer anderen Welt fortzukommen. Wordsworth ſagt: „Der Menſchen größtes Müh'n iſt Harren;“ und vielleicht giebt es, wenn unſer begränzter Sinn es 2⸗


