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Die Jahreszeit war Winter; der Schauplatz ein paar Zimmer, die mein alter, junger Freund Fritz Charlton von der ehrenwerthen Geſellſchaft des„Inner Temple“ gemie⸗ thet. Draußen war Alles kalt, hell, froſtig. Tiefer, weißer, flockiger Schnee lag dick auf dem Pflaſter, den Dächern und Straßenlaternen. Die Myriaden von Sternen glänzten hell an einem kalten, ſchwarzblauen Himmel und ſie ſchienen zu blinzen und ihre Augen zu ſchließen, wenn der ſchnei⸗ dende Froſtwind durch das weite Gewölbe der Nacht an ihnen vorüberfegte; während das Mondlicht rein und ruhig auf dem weißen Glanz des Daches und Platzes ſchlummerte und während die Schatten der hohen Häuſer in ſcharfen Umriſſen auf jenen Theil des Hofes fielen, auf den die veſtaliſche Himmelslampe nicht herabblickte.
Innen war Alles Wärme und Behaglichkeit. Die rothen Vorhänge waren dicht an den Fenſtern geſchloſſen. Der Schimmer des Kaminfeuers tanzte und funkelte an den
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