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haͤtte blicken ſollen, Graͤm von DHuland Bauland Hennegau—
„Nein, Philipp, nein ſagte Jneauelin, in eifrigem und leidenſchaftlichem Tone,—„niemals wieder ſollen dieſe eitelen Titel mir angehoͤren— nie mehr ſoll eine andere Souveraͤnitaͤt die meinige ſeyn, als die Gewalt uͤber Ein edles Herz! Hier in dieſer herzzerreißenden, aber geweihten. Scene, verzichte ich auf den Prunk weltlicher Groͤße. Der Gluͤckſeligkeit des Privatlebens gewidmet, ſollen meine Tage, frei von den peinigenden Sorgen der Macht, dahinfließen. Ein Geluͤbde thue ich, der Liebe, der Zuruͤckgezogenheit, und der ſtillen Tugend; ein demuͤthiges, aber reines Opfer, dem Allmaͤchti⸗ gen gebracht, welcher uns Alle errettet hat.
Die Blaͤtter der Geſchichte beweiſen, daß die⸗ ſes ſo feierlich gethane Geluͤbde andachti gehal⸗ ten wurde.
Die Flotte von Fiſcherboͤten, gräßren Schiffen und Kriegsfahrzeugen kam nun von jeder Richtung her, wo die Ueberſchwemmung ſichtbar war. Der ungeheure Raum, den das Meer bedeckt hatte, reichte hin, ſeine Wuth zu daͤmpfen; und es fluthete in tiefer, ruhiger und ſtiller Ueberfuͤlle uͤber den Strich, den es verſchlunginf hakte, wie ein geſaͤttigter Tiger
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