Teil eines Werkes 
2. Bd. (1832)
Entstehung
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ſie ergriff. Er berief daher augenblicklich den Earl von Salisbury und Lord Fitzwalter zu einem ge⸗ heimen Rathe. Der erſtere, von Eiferſucht gegen Philipp von Burgund entflammt, harrte aͤngſtlich auf des Protectors Befehl, ſich mit einer gewalti⸗ gen Ruͤſtung, die ſchon ſeit einiger Zeit fuͤr eine andere Invaſion in Hennegau zubereitet wurde, in Bewegung zu ſetzen. Allein es erforderte immer noch einigen Aufſchub, eine Unternehmung nach ſo großem Maaßſtabe zu Stande zu bringen. Alles, was daher fuͤr den Augenblick gethan werden konnte, war, den Vortrab von drei Tauſend Mann, an ſich ſchon eine bedeutende Verſtaͤrkung, unter Fitz⸗ walter's Befehl abzuſenden, um die Anſtrengungen des Biſchofs Zweder und der Hoeks in Holland und Zeeland zu unterſtuͤtzen, wie es am beſten ſchei⸗ nen moͤchte, und einen großen Schlag auszufuͤhren, ehe Philipp's Anſtalten zum Einbruch beendigt wuͤr⸗ den, oder Bedford in England einen Schritt thun koͤnnte, dieſem Zuſammenwirken zuvorzukommen.

Fitzwalter's Herz ſchlug vor Freude, die zwar eben ſo ſtark, wenn auch nicht ſo ſtolz war, wie Salisbury's, allein ſie wurde ein wenig geſchwaͤcht durch Gloceſter's Andeutung, ſo wie ſich Salisbury entfernt hatte: daß er ſelbſt Willens ſey, mit Fitz⸗