Teil eines Werkes 
2. Bd. (1832)
Entstehung
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finſtern, grauen Augen leuchtete, und den Ausdruck ihres unregelmaͤßigen, kaum huͤbſchen, aber immer hoͤchſt anziehenden Geſichtes hob, erweckte auch in

Gloceſter's Augen jene voruͤbergehende Waͤrme, die

man in der galanten Hofſprache mit dem Namen der Liebe zu bezeichnen pflegt. Er zeichnete ſie ſehr aus, und machte ſie zu ſeiner Gefaͤhrtin beim Tanze abwechſelnd mit der Hollaͤndiſchen Prinzeſſin, deren ſtrahlende Schoͤnheit und glaͤnzender Schmuck den Eindruck des juͤngern und weniger bedeutenden Ge⸗ genſtandes, der bereits mit ihr unbewußt in Riva⸗ litaͤt getreten war, nicht verloͤſchen konnten. Gloce⸗ ſter hatte ein ziemlich weites Herz fuͤr verliebte Ein⸗ druͤcke. Er fand hier nlaͤnglich Raum für zwei

Neigungen auf einmal. Er beſchloß daher auch auf

der Stelle einen doppelten Plan zu verfolgen, und eine doppelte Leidenſchaft zu befriedigen, beiden Schoͤn⸗ heiten zugleich den Hof zu machen, der einen auf der großen Hauptſtraße ehrenvoller Verbindung, der andern auf dem krummen Pfade unerlaubter Liebe. Man hat geſehen, mit welchem Gluͤcke ſein of⸗ fener und bekannter Plan in der erſten Periode ver⸗ folgt wurde, wie er Jacquelinens Zuſtimmung und die Unterſtuͤtzung ſeines Bruders, des Koͤnigs, ge⸗ wann, der es ſehr gern ſah, daß der Engliſche