Teil eines Werkes 
1. Bd. (1832)
Entstehung
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zuͤckt waͤre, Zweifel zu erregen gegen die hohen Zeugniſſe, die ſeinen eigenen Vater, meinen gelieb⸗ ten Bruder, dem Gott verzeihe, rechtfertigten, daß er die Welt von einem Tyrannen befreit habe, der nicht halb ſo verderblich war, als er ſelbſt iſt? Nein! weder er, noch ſein edler Guͤnſtling, Johann von Brabant, noch ihre Creaturen und Werkzeuge vermoͤgen es, ein einziges Argument umzuſturzen, noch weniger aber die Streiche abzuhalten, die im Begriff ſind, auf ſie herabzufallen. Wollt Ihr alſo, John Chevalier da dies einmal Euer Name iſt Chevalier, der es ſowohl durch Titel als Namen bald ſeyn wird...

Und Kaͤmmerling der ſchoͤnen Graͤfin Jac⸗ queline! So iſt Euer Verſprechen, Madame! wie⸗ derholt es, damit ich des einzigen Dankes verſichert ſeyn moͤge, nach welchem ich ſtrebe; des Gluͤckes naͤmlich, taͤglich das liebenswuͤrdigſte Weſen zu ſe⸗ hen, das je menſchliche Geſtalt trug!

So lautet meine Verpflichtung gegen Dich, bei der Ehre meines edlen Geſchlechtes! ſagte die Mutter, indeß die zitternde Jacqueline kalt und bleich wurde bei dem Gedanken, daß ihre ungluͤck⸗ liche Schoͤnheit eben das Begeiſterungsmittel fuͤr den fanatiſchen Juͤngling ſey.

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