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der Graͤfin Jacqueline, deren Sache ich mich weihe mit Leib und Seele!“ und mit dieſen Worten kuͤßte er den Griff des Dolches.
— CEdler Juͤngling,— ſagte die verwittwete Graͤfin,— auf dieſe Weiſe wirſt Du große Ehre hier und ewige Freude dort ernten. Allein maͤßige Deine Begeiſterung. Wir muͤſſen uns jetzt uͤber die Mittel und die Art berathen, wie das, was geſchehen muß, geſchehen ſoll. Wie, meine braven Freunde, wollt Ihr uͤber unſere beſonderen Opfer verfuͤgen?—
„Das iſt mir gleichguͤltig,“ ſagte Poſtel;„al⸗ lein ich denke, ich nehme wohl am beſten Philipp auf mich. Ich kenne die Art und Weiſe ſeines Volkes beſſer als mein junger Freund John Che⸗ valier. Ich uͤberlaſſe ihm dafuͤr ſeinen Namens⸗ vetter, den ſogenannten Gemahl Derjenigen, fuͤr die er ſo abgoͤttiſch entflammt iſt. Ich, aufrich⸗ tig geſprochen, ich bin kein ſolcher Enthuſiaſt fuͤr ihre Sache. Ich werde den Herzog Philipp toͤdten fuͤr Euch, meine hochverehrte Dame, fuͤr die ſchoͤ⸗ nen Sonnen und goldenen Kronen in dieſem Beu⸗ tel, und den ehrenvollen Platz, der der Lohn des Gelingens iſt. Der Beredtſamkeit des Doctors John


