Teil eines Werkes 
1. Bd. (1832)
Entstehung
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Loͤwe von Urk hier gewaͤhrt, laͤßt ſich immer eine gute Hoffnung naͤhren.

Van Monſoort dankte fuͤr ſeinen Titel, laͤchelte grinſend durch ſeinen graulichen Bart, und zuckte auf eine ganz beſondere Art mit den Schultern, ſo daß ſein Schwert etwas vorwaͤrts kam, und er ſeine Hand an deſſen großen Griff legen konnte.

Dies ſey mein Unterpfand, ſagte er, die Waffe erfaſſend, indeß Fitzwalter einige Worte im Tone tiefen Gefuͤhls hinzufuͤgte, wodurch er ſeine Erge⸗ benheit gegen Jacquelinen in ihrem Dienſt ausdruͤckte.

Dank, Dank, mein guter Lord, iſt der einzige Lohn, den die aͤrmſte fuͤrſtlicher Frauen dem tap⸗ ferſten der Ritter gewaͤhren kann.

O, Madamo, das iſt mehr, weit mehr, als ich verdiene oder erwarte, verſetzte mit vieler Ruͤh⸗ rung der Englaͤnder, aber es werden ſchon auch noch beſſere Tage kommen, ſetzte er im leichten Tone hinzu, gleich als wollte er aus einer zu ernſt⸗ haften Stimmung ſich wieder heraus ziehen.

Laßt uns das hoffen, rief Jacqueline,ob wir gleich ſolche heiteren und gluͤcklichen Zeiten wohl

nie wiederſehen werden, als die, wo das gluͤckliche England und Seine Hoheit hier meine geringen Ver⸗ dienſte uͤber die Gebuͤhr zu ehren ſuchten. Es iſt

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