Teil eines Werkes 
1. Bd. (1832)
Entstehung
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auf van Monſoort's Bewegungen ihn als einen Knappen zu erkennen gab, wie er fuͤr einen ſolchen Ritter paßte.

Willkommen, gnaͤdigſter Herzog, ſagte Jac⸗ queline, als Gloceſter ſie mit jener feierlichen Hoͤflich⸗ keit begruͤßte, die durch die ſtrengen Regeln des Rit⸗ terthums vorgeſchrieben war, allein nicht mit jener vertraulichen Waͤrme, welche man von einem arti⸗ gen Prinzen gegen ſeine verlobte Braut wohl er⸗ warten durfte.Laßt Euer Herz den Dollmetſcher meiner Dankbarkeit gegen dieſen neuen Beweis Eu⸗ res Eifers ſeyn. Ich bin eine Bettlerin auch in Worten.

Graͤfin, ich befinde mich hier nicht weniger aus Neigung, als aus Pflicht, verſetzte Gloceſter. Ich bin es meiner Ehre eben ſo wohl als Eurem Ungluͤck ſchuldig, Euch auf jede Gefahr hin zu unterſtüͤtzen und werthzuſchaͤtzen. Ich habe mein Schwert und

mein Leben Eurem Dienſte geweiht, und der heilige

Georg ſey mein Buͤrge, daß ich mein Wort erfuͤllen werde.

Der Ton dieſer Antwort traf Jacquelinens Herz. Sie hatte nie ſo gegen Gloceſter empfunden, als in dieſem Augenblicke. Als er ſich ihrer Sache zuerſt angenommen, und ein Eheverſprechen gegen