Teil eines Werkes 
1. Bd. (1832)
Entstehung
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Als er ſeinen Blick zu dem Jacquelinens er⸗ hob, war ihm auf einmal die Rede wie abgeſchnit⸗ ten, denn er bemerkte, daß ſie vor Unwillen gluͤhte. Und die Augen zu Boden ſenkend, wie er gemei⸗ niglich zu thun pflegte, wenn er ſprach, hoͤrte er ihrer Antwort ohne Unterbrechung zu.

Graf, oder Praͤlat, ſagte ſie, denn ich laſſe Euch die Wahl des Titels in dieſer Angelegenheit von geiſtlichem oder weltlichem Intereſſe, es iſt bei dieſem Beginn unſeres Unternehmens gut, daß wir einander verſtehen. Die Verbindung mit Euch iſt fuͤr Jemand in meiner verlaſſenen Lage von ho⸗ hem Werthe, aber noch ſchaͤtzbarer iſt die Huͤlfe von Englands Regenten. Aber um keiner von beiden kann ich das Gefuͤhl meiner eigenen Wuͤrde verlaͤugnen, oder der Beſchaͤmung meines Gewiſſens mich Preis geben. Ich laſſe es mir, wenn es der Himmel alſo will, gefallen, das elendeſte der Wei⸗ ber zu ſeyn, allein ich will lieber ſterben, als Et⸗ was thun, deſſen ich mich zu ſchaͤmen haͤtte. Wie koͤnnt Ihr mir alſo zu einer geheimen Ehe rathen, ſo lange ein anderer Gemahl lebt, und meine ver⸗ haßten Bande noch nicht geloͤſt ſind?

O! Eurer und Seiner Hoheit von Gloceſter's Intereſſe laſſen keinen Zweiſel uͤbrig, daß Eure