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Vorrede. 1X
Ihr meint, das klinge wie Selbſtlob, weil der Gelobte mein Vater ſey. Das meine ich nicht; und bey Gelegenheit will ich euch ſagen, warum ich in dem Stuͤcke
andrer Meinung bin.
Jetzt bleiben wir huͤbſch bey der Hauptſache.— Nun da dachte ich: es moͤchte Manchem frommen, wenn ich ihm
erzaͤhlte, was mein Bater geſagt und
gethan habe. Ich wills alſo erzaͤhlen,
ſo gut ich's kann; und es ſollte mich
freuen, wenn es jemanden frommte.
Ich war erſt Willens, ſeine ganze Lebensgeſchichte, von der Geburt an bis
zum Grabe, in feiner Ordnung aufzu⸗


