VIII Vorrede.
kann ich nicht ſagen, daß mich meine
Freunde darum gebeten haͤtten. Ich will's euch aufrichtig'geſtehen, wie ich auf den Einfall gekommen bin.
Ich hatte einen Vater, von dem ich
kuͤhnlich behaupten darf: es war ein
ganzer Mannl Sein Herz— es giebt
viele gute, ſehr gute Menſchenherzen, aber unter allen, die ich noch kennen lernte, (ſo weit man ſo was kennen lernen kann) unter allen, das meinige nicht ausgenom⸗ men, fand ich noch keins, das durchaus ſo gut war, wie das Herz meines Vaters. Und ſein Kopf— machte ſeinem Herzen keine Schande.
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