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laſſen. Da dachte ich denn auch: Kind, nur nicht oben'naus! und zog lieber ſeinen Bru⸗ der durch die Frage an mich: was es denn eigentlich mit der reinen Objektivitaͤt eines Dichters, woruͤber er ſich eben verbreitete, fuͤr ein Bewenden habe; und ich geſtehe, daß er mir ſehr gern, ſehr viel, und mitunter ſehr ſchoͤn antwortete.
Es war jedoch fern von mir, dem jungen Elegant ſeine Thorheit nachzutragen, zumal da dieſe denn doch noch viel leidlicher iſt, als die ſo vieler ganz neumodiſcher Elegants, ge⸗ gen Frauenzimmer Nachlaͤſſigkeit, Plumpheit, Grobheit— nicht einmal zu haben, ſondern zu affektiren. Im Gegentheil, als der Profeſſor endlich zu ſeinem naͤchſten Zweck kam, meinen Mann um gewiſſe Vortheile fuͤr ſeinen Bruder zu erſuchen, nahm ich das Glas und ſtieß mit ihm an:„zum Dank, daß er uns eben heute Gelegenheit gebe“ ꝛc. Und es ging mir wahrhaftig in Abſicht beider Bruͤder ganz von Herzen. Wie ſchlecht haͤtte ich aber auch ſeyn muͤſſen, wenn es mir nicht von Herzen gegangen waͤre! Der aͤltere ver⸗


