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dem Kinn auf: da war's, als ſpraͤche die wuͤr⸗ dige Matrone zu mir: Kind, nur nicht oben naus! Jetzt endlich fand ſich's! Ich zwang mich erſt zu ſcherzen, und daruͤber wurd' ich wirklich wieder froh, lachte dann uͤber meinen Unfall, und der Chriſtian bekam ein weit groͤßer Stuͤck von dem ſchoͤnen Kuchen, als er ſonſt wol bekommen haͤtte.—
Es war hohe Zeit, daß ich zur Beſinnung kam, denn ſchon trat der Profeſſor D. mit ſei⸗ nem Bruder herein. Dieſer hatte die Univerſi⸗ taͤt vor kurzem bezogen, war an meinen Mann empfohlen, und ſollte ſo eben auch mir vorge⸗ ſtellt werden. Ich wußte, daß ſie heute bei uns eſſen wuͤrden, und es war mir lieb, denn der aͤltere D. iſt ein gelehrter und wackerer Mann, und des juͤngern ſehr huͤbſche Figur,(weiter kannte ich noch nichts von ihm) gefiel mir eben⸗ falls gleich beim Eintreten. Wir gingen ins Speiſezimmer: wir waren ſehr vergnuͤgt uͤber Tiſche. Heute gab mein Mann Champagner beim Deſert, und die beiden Herrn wurden nun, jeder nach ſeiner Weiſe, lauter. Der Profeſſor fing an zu dociren, aus der Natur⸗, aus der


