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tags⸗Beſcherung ohne Blumen huͤbſch ausfal⸗ len koͤnne— ſtand mein Mann im Zimmer: Was giebt's denn, Liebe? du ſieheſt ja ſo ver⸗ drießlich aus!— Heute, eben heute alſo geheſt du ihm verdrießlich entgegen! rief es in mir, und das Herzchen wollte brechen. Ich ſlog an ſeinen Hals, ich geſtand mit wenig Worten, was ſich begeben hatte, ich— nun, immer heraus! ich weinte wol auch„ein Ge⸗ ſetzchen.“— Nun, laß gut ſeyn! ſagte er und kuͤßte mich. Sei heiter! Du ſelbſt biſt mir die liebſte Blume!— Es half nichts. Nun ſetzte er laͤchelnd hinzu: Und auch die ſchoͤnſte!— Sogar das half nichts!— Er iſt ein kluger und guter Mann: Das ſoll wol alles mein? fing er freundlich an und trat zu den ausgebrei⸗ teten Herrlichkeiten. Da brach's nun erſt recht los. Ein Viertehahr hatt' ich vorgearbeitet: und nun war mir doch die theuer erkaufte Freude in den Brunnen gefallen! Das ſollte nicht herz⸗ brechend geweſen ſeyn? Endlich fuͤhrte mich mein liebes Maͤnnchen, wie zufaͤllig, vor das Bild meiner Mutter uͤber meinem Schreib⸗ ſchrank. Laͤchelnd richtete er meinen Kopf an


