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halten und ſind darin gerade ſo unſinnig als du, der du das Gluͤck in deinem alten, ewig eintoͤnig murrenden Meere ſuchſt! Ueberlegt ihr denn nicht, daß euer Genuß eben darum aufhoͤrt Genuß zu ſeyn, weil er immer einer⸗ lei bleibt? Veraͤnderung iſt Leben. Schaut uͤber euch, betrachtet die Wolken! Sie wechſeln immer und immer ihre mannigfachen Wunder⸗ geſtalten und bleiben doch ewig Eins und daſ⸗ ſelbe. In ihnen iſt der Born des Lebens, die Heimat ewiger Jugend, oder nirgends. Wenn das ſo fortgeht, ſagte der vom Strome, ſo werden wir wol auf den Nim⸗ mermehrstag einig! Da will ja immer einer kluͤger ſeyn, als der andere; endlich kann noch der aͤrgſte Zank daraus werden, und der iſt mir ganz von Natur zuwider. Ich daͤchte, wir ließen es gut ſeyn; denn da einmal die Geiſter verſprochen haben, uns beizuſtehen, ſo koͤnnen wir es ganz ruhig abwarten und ihnen die Entſcheidung uͤberlaſſen. Die muͤſſen doch am beſten wiſſen, wer von uns dreien Recht hat und wo das Ziel zu finden iſt. J. f. F. I. H. 3


