Sie liebt ihn nicht! der Aeltern Wahl Nur gab dem Gluͤcklichen ſie!—
Jetzt iſt er fern im Königsſaal— Jetzt gilt es, oder nie! 3
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Schon ſeh ich die Gegend von einſamer Hoͤh; Wohl auf jetzt, mein Renner, in Eil!
Der Garten des Waldes zu Coulomiers Iſt guͤnſtig zu naͤchtlicher Weil!“
Der Ritter ſprachs, es flog das Rof, Schon war der Garten ereilt; 1
Schon ſtand er am Fenſter am Gartenſchloß Von Hoffnung und Sorge getheilt.
Er wagt' es, er wandte den bebenden Blick
Hinein in den reitzenden Saal: Hell flammte die Kerze: ſein liebliches Glüͤck, Sie ſah er beym freundlichen Strahl.
Holdglaͤnzend im weißlichen Schimmergewand, Erſchien ſie, ein heimliches Bild,
Hernieder aus ſchoͤnern Sphaͤren geſandt Zu trauriger Erde Gefild.


