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Bei der Einkleidung einer Benediktinerin.*)
Da ſeh' ich dich, liebes Noͤnnchen, mit dei⸗ ner jungfraͤulichen Fackel! Du koͤmmſt wol ganz unſchuldig zu dieſem Gange; weißt wol nicht, wie dir geſchiehet, indem du dich neigſt vor dem Altar deines heiligen Schwures!
Es iſt heute das letztemal, daß ſo viele Menſchen um dich hier verſammlet ſind— daß
*) In einer Schrift, die wol nur ſehr Wenige noch durchblaͤttern— denn was wird ſeltner zur Hand genommen, als ein laͤngſt ausgeſtorbenes Journal?— da ſind' ich dieſen Aufſatz eines Un⸗ genannten. Man leſe ihn, und ich werde hoffent⸗ lich wegen der Wiederholung entſchuldigt ſeyn. Meine Aenderungen wird der Ungenannte, lebt er noch, mir vergeben; man wuͤrde jetzt geſpottet haben, und geſpottet uͤber Heiliges!—


