Teil eines Werkes 
5. Bd. (1815)
Entstehung
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ten*) zum Tanz verſammelt fanden. Wir wunderten uns uͤber ihre ungezwungene und elegante Art zu ſeyn, und ſich zu kleiden. Man ſprach nichts, als Engliſch, entweder aus Ge⸗ eaͤlligkeit gegen uns, weil einige unter uns wenig, oder gar kein Galiſch verſtanden, oder auch weil man nicht von den Bedienten verſtanden ſeyn wollte. Ich finde, daß ein jeder Mann von Stande und Anſehen im Hochlande gewoͤhn⸗ lich Engliſch ſpricht, und daß es hier beſſer ge⸗ ſprochen wird, als auf dem flachen Lande, und ſelbſt im Norden von England. Die Muſik beſtand aus zwei Violinen und einer Baßgeige, und man tanzte Reels, Strath⸗Sprys und andere ſchottiſche Taͤnze. Die Muſik⸗ weiſen waren ganz ſchottiſch, und uͤberaus angenehm. Die Taͤnzer waren taktfeſter, als ich ſie je gefunden habe, und zeigten ſich im

*) Gentry. Obwol die Englaͤnder nur den hoͤhern Adel eigentlich Edelleute(Noblemen) zu nennen pflegen, ſo folge ich doch hier der deutſchen Art, ſich auszudrücken.

Anm. d. Ueberſ.