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weiten Felde mit Gluͤck verſucht hat. Je tie⸗ fer— koͤnnte man dagegen ſagen— wir in die Geſchichte eindringen, deſto heller ſe⸗ hen wir. Vorausgeſetzt naͤmlich: daß nicht etwa die wahre Geſtalt der Gegenwart durch Unwiſſenheit, Sorgloſigkeit, Stolz u. ſ. w. verborgen ſey.—
2.
Schwer iſt es allerdings, in Zeiten, wie z. B. die Zeiten der Ligue waren, mit hellem und feſtem Blicke in das Gewirre der Bege⸗ benheiten, in das Chaos der Meinungen, in den Kampf mannigfaltiger Leidenſchaften, in den Widerſtreit entgegengeſetzter Wuͤnſche und Erwartungen, zu ſchauen; ſchwer iſt es aller⸗ dings, und nur Wenigen verliehen.
Erleichtert wird es um vieles, wenn man nur darauf achtet, was Menſchen zu vereini⸗ gen oder Menſchen zu trennen geeignet iſt.
Waͤre nur nicht auch dieſes ſo ſchwer, und ſo mancher Täuſchung ausgeſetzt!— Nur zu vielfaͤltig traͤgt Manches den Schein des Mit⸗
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