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Alles war in der gehoͤrigen Ordnung, die beiden Bilder der Verſtorbenen lagen in einem Kaͤſtchen friedlich beiſammen, auch ließ die neue Frau Steuerraͤthin nicht eher nach, bis die vo⸗ rige aus der Erde wiederum ausgegraben, und ihr Wunſch, in die Familiengruft zu kommen, erfuͤllt war.
Franz hatte am Hochzeittage nicht verſaͤumt, ſeinem Scharfſinne im Stillen eine kleine Eloge zu machen. Auch ſagt man, daß er in der Fol⸗ ge einmal im Schlafzimmer ſeiner Herrſchaft, und ein andermal in der Naͤhe der Familiengruft ein paar Einfaͤlle unterdruͤckt habe, die fuͤr einen Menſchen ſeines Schlages recht paſſabel geweſen feyn ſollen. 3
Fr. Laun.


