Teil eines Werkes 
3. Bd. (1815)
Entstehung
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ab, und mein Alter war ſogar ſo guͤtig, ſeine Begierde, mir die uͤberſtandene Gefahr kund zu thun, und mich in ſeine Freude, in ſeinen Dank einſtimmen zu ſehen, zu unterdruͤcken, um ſelbſt dadurch meinen Schlummer nicht zu ſtoͤren. Endlich erwachte ich, und nun erzaͤhlte er mir mit blitzenden Augen und lebhaften, alles komiſch kopierenden Bewegungen, was ich ſo eben berichtet habe. Je aͤngſtlicher ich an ſeinen Blicken und Lippen hing, je mehr lachte er; je inniger ich dem Himmel dankte, deſto zufriedener ſahe er mich an, und rief nur immer dazwiſchen: Gelt, gelt, das hat der liebe Gott gethan? und ich bin auch nicht ge⸗ rade der Duͤmmſte? 1 Endlich mußten wir auch ernſthaft an das weitere denken. Ich nmoͤchte ſelbſt nicht gern noch einmal ſo'was wagen, ſagte er; man muß unſern Herrgott nicht verſuchen, und wenn er Einem den Finger giebt, nicht die ganze Hand nehmen. Wir vereinigten uns, daß ich mit hereinbrechendem Abend mich fortma⸗ chen ſollte. Er eilte um die Mittagszeit, nachdem er mich in die Huͤtte ſorgſam einge⸗