Teil eines Werkes 
3. Bd. (1815)
Entstehung
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Aeckern der Landleute abzuhalten. Ohne davon unterrichtet zu ſeyn, ohne uͤberhaupt zu wiſſen, wohin ich kaͤme, war ich doch augenblicklich entſchloſſen, in das Huͤttchen zu fluͤchten und den Bewohnern mein Geſchick anzuvertrauen.

Ich klopfte an. Ein ſehr alter Mann, dem freundliche Gutmuͤthigkeit hell unter den weißen Augenbraunen hervorſahe, oͤffnete, und war nicht wenig verwundert, ein junges Frauenzim⸗ mer, das ihm flehentlich die Haͤnde entgegen⸗ breitete, zu erblicken. Vater, Vater, rief ich, hilf mir, damit Gott deinen Kindern wieder helfe! Was iſt's denn, mein Toͤchterchen? ſagte er. Snnin ban zu dir! ſei ohne Furcht! Ich drang in die Huͤtte, ich blickte wild umher, und entdeckte niemand. Jetzt erſt kam mir's bei, daß ich dieſem Manne meine Ge⸗ ſchichte durchaus verbergen muͤſſe, weil er ſonſt aus Gewiſſen und Furcht, mich ausliefern, wenigſtens forttreiben wuͤrde; auch daran dachte ich jetzt erſt, daß meine Kleidung mich nicht verrathen koͤnne, indem ſie, wie gewoͤhnlich bis zur Einkleidung, die weltliche war, und ich