Teil eines Werkes 
2. Bd. (1815)
Entstehung
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dem eiſernen Tritt der Verheerung zu Boden gedruͤckt werden, moͤge die Bluͤthe vieler Jahr⸗ hunderte von dem Sturm eines Augenblicks erkaͤltet und abgeſtreift werden; ich werde es beklagen, daß das Schoͤne und Gute nicht be⸗ ſteht, aber nie wird, weder meine Ueberzeu⸗ gung wanken, noch mein Glaube, der das Be⸗ ſtehn des Guten in der fremden Welt, mit geiſtigen Blicken ſieht. Noch weniger wird mich das Mißlingen des Guten zu dem Wahne verleiten, als ſei mein Handeln verloren, wenn es, vom Erfolge nicht belohnt, ſich auf das Gute richtet. Kein Wollen, kein Handeln nach Geſetzen der Vernunft, iſt verloren, ſchien auch die ganze Welt mit ihrer Kraft ſich dagegen zu ſetzen und es zu vernichten, denn dieſer mein Wille, dieſes mein Handeln ſelbſt, iſt ja das Beſtehende meines Lebens, das, was mir aus dem Leben in jene Welt hinuͤberfolgt, und mich faͤhig und wuͤrdig macht zu dem Leben in der ewigen Welt. Ueberzeugt mich alſo auch die Erfahrung meines ganzen Lebens von der Frucht⸗ loſigkeit meiner Bemuͤhung, das Gute in dieſer Welt zu befoͤrdern, ſo werde ich, dieſer Ueber⸗